• Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
  • 120 Mitgliedsunternehmen für die Arzneimittelversorgung - freiwillige, unabhängige Interessenvertretung
  • Solidarischer Partner im Gesundheitssystem

Der Ausbau der Pharmaproduktion ist absolut begrüßenswert

PHARMIG unterstützt das Bestreben von VertreterInnen der Bundesregierung, Österreich als Standort für Arzneimittelforschung und -produktion zu stärken.

Wien, 2. März – Bundeskanzler Sebastian Kurz, Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck und Bundesminister Dr. Heinz Faßmann führten heute Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der pharmazeutischen Industrie sowie der Akademia darüber, wie die Pharmaproduktion unter anderem bei Impfstoffen in Österreich erhöht und damit der Pharmastandort gestärkt werden könne. PHARMIG-Präsident Philipp von Lattorff, die Vizepräsidenten Prof. Dr. Robin Rumler und Dr. Bernhard Wittmann sowie PHARMIG-Generalsekretär Mag. Alexander Herzog nahmen an diesem Treffen teil und unterstützen dieses Vorhaben voll und ganz. Dazu Herzog: „Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig ein starker Standort für die medizinische Versorgung dieses Landes jetzt und in Zukunft ist. Doch Impfstoffproduktion ist nichts Alltägliches, sondern ein äußerst komplexer Prozess, der langfristig und mit Blick auf die verfügbaren Ressourcen geplant werden muss. Umso mehr freut es mich, dass es von Seiten der Politik klare Signale gibt, die Arzneimittelproduktion in Österreich auf breiter Basis auszubauen.“

Um die Produktion von Impfungen und Arzneimitteln gegen COVID-19 zu erhöhen, sei laut Herzog aber weiterhin die Unterstützung seitens der EU zwingend notwendig. „Die Stärkung des Produktionsstandortes Europa in Sachen Arzneimittelproduktion ist und bleibt eines der von der pharmazeutischen Industrie verfolgten Ziele. Dies gilt aktuell für Arzneimittel im Zusammenhang mit dem Corona-Virus, aber auch abseits dessen. Dabei gilt jedenfalls, dass man auch die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen muss, um Produktionsstätten auszubauen oder gar neu zu errichten. Ob es Steuererleichterungen sind, ein klares Bekenntnis zu mehr Forschung oder konkrete Anreize, um die Produktion weiter attraktiv zu machen - all diese Faktoren tragen dazu bei, den Standort Österreich und in weiterer Folge Europa zu stärken“, so Herzog.

Rückfragehinweis
PHARMIG – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Head of Communications & PR
Peter Richter, BA MA MBA
+43 664 8860 5264     
peter.richter@pharmig.at
pharmig.at

Share

disrupter-icon

Die Daten & Fakten 2021 sind da!

Wir freuen uns, mit der neuesten Ausgabe unserer Daten & Fakten wieder aktuelle Zahlen und Hintergrundinformationen zur Pharmaindustrie und zum Gesundheitswesen zur Verfügung zu stellen.

zum pdf Download
disrupter-icon

#TeamVaccines

Rund um den Globus arbeiten viele Menschen rund um die Uhr an der Entwicklung und Herstellung der Impfstoffe, die uns vor COVID-19 schützen sollen. Sie wollen die Impfstoffe nicht nur für ihre Familien, sie wollen sie für die Welt. Lernen Sie einige dieser Menschen kennen!

zu den Videos
disrupter-icon

Corona Collaterals

Episode 13 der Podcast-Serie Corona Collaterals des Austrian Health Forum!

"Die Quintessenz" mit Sophia Freynhofer und Christoph Hörhan

Reinhören