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Mit gut vorbereiteter Reiseapotheke in einen entspannteren Urlaub

  • NEWS
  • 30.06.2026

Eine gut ausgestattete Reiseapotheke kann im Urlaub helfen, kleinere Beschwerden rasch zu behandeln und eine sichere Versorgung unterwegs zu gewährleisten.

Wien, 30. Juni 2026 – Ob Sommerurlaub am Meer, Städtereise oder Aktivurlaub in den Bergen: Wer verreist, sollte rechtzeitig an eine gut ausgestattete Reiseapotheke denken. Sie hilft, kleinere gesundheitliche Beschwerden oder etwa auch kleinere Unfallfolgen rasch zu behandeln und erspart mitunter Wege in eine Arztpraxis oder Apotheke. 

Wer gut vorbereitet verreist, erspart sich im Ernstfall unnötigen Stress. Besonders wichtig ist eine gute Vorbereitung für Menschen, die regelmäßig Arzneimittel einnehmen oder mit Kindern verreisen. Vorteilhaft ist es zudem, die Reiseapotheke an das Reiseziel und die Urlaubsart anzupassen. So sind etwa bei Aufenthalten in warmen Regionen Mittel gegen Sonnenbrand oder Insektenstiche sinnvoll, bei Aktivurlauben Pflaster, Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial.

Wesentlich ist bei Reisen in wärmere Regionen, dass die mitgeführten Produkte geschützt werden. Einige Wirkstoffe reagieren empfindlich auf Hitze und Licht. Werden Medikamente falsch gelagert, kann ihre Wirkung nachlassen, ohne dass dies äußerlich erkennbar ist. Um dem vorzubeugen, sollten Medikamente kühl, trocken und lichtgeschützt transportiert und aufbewahrt werden. Die entsprechenden Hinweise zur richtigen Lagerung finden sich im Beipackzettel. 

Bei Flugreisen empfiehlt es sich, wichtige Medikamente im Handgepäck aufzubewahren, um im Falle eines Gepäckverlusts abgesichert zu sein. Ein ärztliches Attest, idealerweise auf Deutsch und Englisch, kann bei Kontrollen zusätzlich hilfreich sein. Auch wenn einzelne Flughäfen mittlerweile neue Sicherheitssysteme einsetzen und die Flüssigkeitsbeschränkungen teilweise lockern, gelten je nach Flughafen unterschiedliche Bestimmungen. Reisende sollten sich daher über die jeweils gültigen Regelungen informieren.

Vor der Abreise sollte außerdem überprüft werden, ob alle benötigten Medikamente noch haltbar und in ausreichender Menge vorhanden sind. Gerade bei verschreibungspflichtigen Präparaten ist es ratsam, sich über die Einfuhrbestimmungen im Zielland zu informieren. Zusätzlich kann es hilfreich sein, eine Liste der verwendeten Arzneimittel mitzuführen. Was letztlich in eine Reiseapotheke gehört, hängt von individuellen Bedürfnissen, Reiseziel und Aufenthaltsdauer ab. Ärztinnen und Ärzte sowie Apotheker:innen können dabei beraten.

Rückfragehinweis
PHARMIG – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Head of Communications & PR
Peter Richter, BA MA MBA
+43 664 8860 5264
peter.richter@pharmig.at

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