• Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
  • 120 Mitgliedsunternehmen für die Arzneimittelversorgung - freiwillige, unabhängige Interssenvertretung
  • Solidarischer Partner im Gesundheitssystem

350 Jahre Merck: Vorbild für Forschung

  • NEWS
  • 30.05.2018

Die Pharmig gratuliert dem Pharmaunternehmen Merck zum 350. Jubiläum. Der Traditionsbetrieb ist ein Vorreiter in Forschung und Entwicklung und stärkt den Life Science-Standort Österreich.

Wien, 30. Mai 2018 – „Das Unternehmen Merck ist ein unverzichtbarer Teil der Pharma- und Forschungslandschaft in Österreich“, sagt Pharmig-Generalsekretär Dr. Jan Oliver Huber anlässlich des Jubiläums des Pharmaunternehmens, und ergänzt: „Dank seines beständigen Engagements gibt es für eine ganze Reihe von Krankheiten Behandlungsmethoden. Nicht zuletzt trägt Merck dank intensiver Forschungstätigkeit dazu bei, dass bestehende Therapien weiterentwickelt oder auch neue, innovative Therapien zur Verfügung gestellt werden. Das alles zum Wohle der Patienten.“

Die 1668 von Friedrich Jacob Merck im deutschen Darmstadt gegründete Firma ist heute das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Bekannt geworden ist Merck vor allem für Errungenschaften in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials (wozu etwa Flüssigkristalle oder OLEDs für Smartphones und Displays oder etwa Spezialchemikalien für Halbleiter und Oberflächen zählen). Darüber hinaus gilt Merck als weltweit anerkannter Spezialist im Zusammenhang mit Krebstherapien und Laborausstattungen.

„Es sind Unternehmen wie Merck, die dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Österreich auch morgen noch gefragt ist“, betont Huber. 2017 machte Merck einen Jahresumsatz von 15 Milliarden Euro. Bis heute ist die deutsche Gründerfamilie Haupteigentümerin des Unternehmens.

In Österreich beschäftigt das Unternehmen rund 500 Mitarbeiter. Huber lobt den Innovationsgeist des Pharmaunternehmens, das durch seinen Einsatz "zur Schaffung einer nachhaltigen Infrastruktur der pharmazeutischen Industrie in Österreich beigetragen“ habe.

Share