• Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
  • 120 Mitgliedsunternehmen für die Arzneimittelversorgung - freiwillige, unabhängige Interssenvertretung
  • Solidarischer Partner im Gesundheitssystem

Positionen für das Regierungsprogramm

Fünf Forderungen: So rückt der Patient in den Mittelpunkt

Als pharmazeutische Industrie Österreichs stehen wir für die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten mit bewährten und innovativen Arzneimitteln. Österreich braucht, um auch in Zukunft ein starker und attraktiver Gesundheits-, Forschungs- und Innovationsstandort zu bleiben, nicht nur innovationsfreundliche und stabile Rahmenbedingungen. Im Sinne der Patientinnen und Patienten gilt es, den Zugang zu Arzneimitteln in einigen Bereichen anzupassen und diesen in einem entbürokratisierten Gesundheitswesen rasch und umfassend zu ermöglichen. Weiters setzen wir uns dafür ein, dass die vielfältigen Nutzendimensionen innovativer Arzneimittel für PatientInnen wie für das Gesundheits- und Sozialsystem berücksichtigt werden.

Unsere fünf Kernforderungen an die neue Regierung im Überblick:

  • Verankerung der Patientenorientierung als Leitmaxime
  • Stärkung nachhaltiger Planungssicherheit
  • Aufwertung des Gesundheitsstandorts Österreich – von der Forschung bis zur Produktion
  • Forcierung der Digitalisierung
  • Ausbau von Prävention und Gesundheitsförderung

Download: Positionspapier Regierungsprogramm

Details zu unseren fünf Kernforderungen finden Sie hier:

Sie wollen mehr erfahren?

  • Österreich als Präventions-Vorreiter

  • Tu felix Austria – warum der Föderalismus dem Forschungsstandort Österreich schadet

  • Von der Langfristigkeit und dem Pharma-Paradoxon

  • Der Patient im Mittelpunkt?

  • Für Österreich

  • Österreich als Präventions-Vorreiter

    Österreich als Präventions-Vorreiter

    Seit zwei Jahrzehnten bin ich im Gesundheitswesen in Österreich tätig. Und von Anbeginn habe ich – in allen Positionen, die ich bisher innehatte – ein Credo verfolgt: Prävention stärken.

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    Kommentar von Mag. Alexander Herzog - Generalsekretär der Pharmig

  • Tu felix Austria – warum der Föderalismus dem Forschungsstandort Österreich schadet

    Tu felix Austria – warum der Föderalismus dem Forschungsstandort Österreich schadet

    Ein starker Forschungsstandort ist wichtig für unser Land – aus vielen Blickwinkeln heraus: für unsere Universitäten, die Volkswirtschaft, die Versorgungssicherheit. Leider steht dem oftmals die überbordende Bürokratie im Weg.

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    Kommentar von Mag. Alexander Herzog - Generalsekretär der Pharmig

  • Von der Langfristigkeit und dem Pharma-Paradoxon

    Von der Langfristigkeit und dem Pharma-Paradoxon

    Die Pharmabranche ist eine besondere Branche – und das in vielerlei Hinsicht. Mich überrascht es immer, wie kontroversiell die Branche gesehen wird. Für mich ist es jene Industrie, die neben der Nahrungsmittel-Branche die wichtigsten Produkte für die Menschheit herstellt. Dennoch oder gerade deswegen kämpft sie mit besonderen Bedingungen.

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    Kommentar von Mag. Alexander Herzog - Generalsekretär der Pharmig

  • Der Patient im Mittelpunkt?

    Der Patient im Mittelpunkt?

    Wir brauchen ein Gesundheitssystem und eine Gesundheitspolitik, in der der Patient im Mittelpunkt steht – das klingt jetzt wie eine Floskel, aber leider ist es heute keine gelebte Realität.

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    Kommentar von Mag. Alexander Herzog - Generalsekretär der Pharmig

  • Für Österreich

    Für Österreich

    Österreich als führender, innovativer und bedeutender Pharmastandort – das ist meine Vision. Wenn wir in der Forschung, in der Entwicklung und in der Produktion eine Leitposition einnehmen, profitiert unser ganzes Land davon: die Patienten, die Ärzte, die Universitäten, die Volkswirtschaft und die Gesellschaft. Warum?

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    Kommentar von Mag. Alexander Herzog - Generalsekretär der Pharmig

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